Literatur & Poetik

Literatur & Poetik · 01. Mai 2020
Olga Tokarczuk weist in ihren Reden und Essays rund um die Nobelpreisverleihung auf Wesentliches hin: Was Literatur vermag und weshalb sie uns auch in Zukunft bedeutsam sein soll! Sie gibt Menschen eine Stimme, ist Weltvermittlerin und lehrt uns, dem Fragment zu vertrauen, weil sie in ihren Bruchstücken das große Ganze des Lebens und Seins widerspiegelt!
Literatur & Poetik · 22. April 2020
Während meine 19 Kolleginnen und ich im Projekt »Arbeit statt Almosen« (https://www.startnext.com/fragmente)  gerade eben die Grundzüge von 20 möglichen Szenarien entwerfen, um sie Ihnen nach Ihrer Vorbestellung zur Lektüre zu offerieren, feiern wir den Welttag des Buches, und in meine Konzeptarbeit schleicht sich die Frage nach dem ›Wozu?‹: Wozu lesen? Und macht es einen Unterschied, was wir uns vor Augen halten? Für Verlage ist wenigstens zu 50% der Profit eine Antwort. Aber für uns Lesende?
Literatur & Poetik · 09. März 2020
»Literatur & Feminismus«, das eine ist überlebensnotwendig, das andere trägt seine Geschichte in sich, wie eine alte Krummkrücke, deren Tocktock selten nur noch über Steinböden klingt, gerne ungehört verhallt, denn notieren lässt sich vieles, die Geduld der Schrift ist seit Jahrhunderten bekannt.
Literatur & Poetik · 06. Februar 2020
Brandaktuell sind die Fragestellungen und Denkansätze, mit denen sich die Frühromantiker*innen beschäftigten. Als Form der Darstellung wählten sie sich Essay und Fragment. Essays dominieren gegenwärtig internationale Verlagsprogramme, denn – wie auch das Fragment – spiegelt diese Form das Nachsinnen als Gegenpol unserer gegenwärtigen Zerrissenheit: an unzähligen Orten zeitgleich zu sein und zu wirken, in unserer Arbeitswelt, in unseren Lebensentwürfen …
Literatur & Poetik · 09. Oktober 2019
Man nehme sich selbst und positioniere sich in der Auslage einer Buchhandlung, um allen zu sagen: »Seht her! Ich bin da! Und ich arbeite für euch.« Und warte, was alsdann geschieht, während man wie gewohnt werkt …
Literatur & Poetik · 24. September 2018
Wir, die Lehrenden des Instituts für Narrative Kunst, haben uns den page 99 test von Ford Madox Ford zum Vorbild genommen, um zu zeigen, wie Literat*innen lesen und gerade auch in Seminaren zum Literarischen Schreiben mit Referenztexten arbeiten. Im Gegensatz zu Ford Maddox Ford wählten wir uns die Seite 33 und spannen hier im Intro außerdem einen knappen Bogen auf das Gesamtwerk … Ein Urteil über die literarische Qualität ist uns nicht primäres Anliegen, sondern der Lernakt aus der Lektüre …
Literatur & Poetik · 09. September 2018
Wir, die Lehrenden des Instituts für Narrative Kunst, haben uns den page 99 test von Ford Madox Ford zum Vorbild genommen, um zu zeigen, wie Literat*innen lesen und gerade auch in Seminaren zum Literarischen Schreiben mit Referenztexten arbeiten. Im Gegensatz zu Ford Maddox Ford wählten wir uns die Seite 33 und spannen hier im Intro außerdem einen knappen Bogen auf das Gesamtwerk … Ein Urteil über die literarische Qualität ist uns nicht primäres Anliegen, sondern der Lernakt aus der Lektüre …
Literatur & Poetik · 27. August 2018
Wir, die Lehrenden des Instituts für Narrative Kunst, haben uns den page 99 test von Ford Madox Ford zum Vorbild genommen, um zu zeigen, wie Literat*innen lesen und gerade auch in Seminaren zum Literarischen Schreiben mit Referenztexten arbeiten. Im Gegensatz zu Ford Maddox Ford wählten wir uns die Seite 33 und spannen hier im Intro außerdem einen knappen Bogen auf das Gesamtwerk … Ein Urteil über die literarische Qualität ist uns nicht primäres Anliegen, sondern der Lernakt aus der Lektüre …
Literatur & Poetik · 13. August 2018
Wir, die Lehrenden des Instituts für Narrative Kunst, haben uns den page 99 test von Ford Madox Ford zum Vorbild genommen, um zu zeigen, wie Literat*innen lesen und gerade auch in Seminaren zum Literarischen Schreiben mit Referenztexten arbeiten. Im Gegensatz zu Ford Maddox Ford wählten wir uns die Seite 33 und spannen im Blog-Intro außerdem einen knappen Bogen auf das Gesamtwerk … Ein Urteil über die literarische Qualität ist uns nicht primäres Anliegen, sondern der Lernakt aus der Lektüre …
Literatur & Poetik · 02. Mai 2018
Was wollen LeserInnen lesen – diese Frage scheint mittlerweile dominanter geworden zu sein als diejenige nach der Beschaffenheit der Literatur. Wir sind von Jean-Paul Sartre zu Verkaufslisten galoppiert und scheinen das auch noch gut zu finden. Was aber bleibt dabei auf der Strecke, und wohin führt uns der ›feel good‹-Roman?

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