Zeitgenössische Literatur

Zeitgenössische Literatur · 15. Juli 2022
Es gibt kein wolkenloses Glück
Oder: Anregende Schmökerbücher für Regen- und Krankheitstage oder wenn der Garten in mittäglicher Hitze versunken brütet.
Zeitgenössische Literatur · 01. Juli 2022
Lieber wundern statt ärgern: Wenn Bücher begeisterte Rezensionen erhalten, welche die Lektüre nicht bestätigt.
Wenn ein Roman nur eines sein muss, um als ›perfekt‹ tituliert zu werden: gegenwärtig. Oder: Wieso es auch bei einem sogenannten Bestseller not tut, sich die Frage zu stellen, ob es sich lohnt, damit eigene Lebenszeit zu verbringen und die Antwort auch mal schlicht »Nein.« lauten darf.
Zeitgenössische Literatur · 15. Januar 2022
Der wohl spannendste Roman über Vögel
Mit »Sturz der Tage in die Nacht« schuf Antje Rávic Strubel einen äußerst klugen Roman über den Dämon Mensch. 
Zeitgenössische Literatur · 11. April 2021
Aufbrechen, weil einen die Welt berührt
Das Leben war noch nie so wie es sein sollte. Sondern immer frappierend und turbulent. Diese Erfahrung macht auch die 57-jährige Surie, als ihr die Ärztin mitteilt, sie sei schwanger. In ihrem Alter? Geht ja gar nicht, findet die Welt. Geht schon, findet das Leben. Ein berührender Roman über Frausein, eingebunden in eine jüdisch-orthodoxe Gemeinschaft.
Zeitgenössische Literatur · 31. März 2020
Marlen Schachinger zu Gast im BuchLAAden in Laa an der Thaya, um drei ausgewählte Werke zu empfehlen, ein eigenes, ein fremdes und ein vielgeliebtes Blaues …
Zeitgenössische Literatur · 19. März 2020
Joanna Concejo, 1971 in Polen geborene Illustratorin, Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Poznań, lebt heute als Künstlerin in Paris. Für Olga Tokarczuk illustrierte sie »Die verlorene Seele«, eine märchenhafte Parabel für Erwachsene, und schuf dabei in ihrer Bildwelt eine grandiose, eigenständige Erzählung.
Zeitgenössische Literatur · 13. März 2020
Klug und poetisch, humorvoll den Wahnwitz des Lebens nachzeichnend, so ist Romain Garys »Die Jagd nach dem Blau«. Wer sich diesen Genuss entgehen lässt, ist selber schuld!
Zeitgenössische Literatur · 04. März 2020
Zadie Smiths Essays sind gute Lehrstücke darüber, was der Essay kann und worin er scheitern muss. Was aber erzählt uns »Freiheiten« darüber hinausgehend über die literarische Landschaft?
Zeitgenössische Literatur · 13. Februar 2020
Unhaltbare Zustände! Ich gebe gerne zu, woran ich dabei denke: an chauvinistische Kritiker und elendes Bashing; an geförderte Verblödung, die in der Ausrede der Unwilligkeit der ›Masse‹, sich mit dem Ich und dem Sein auseinanderzusetzen, kulminiert, in einer Welt, deren Kälte schockiert; an mangelhafte Bereitschaft, daran etwas zu ändern; an bornierte Ignoranz der Politik: Bis die in die Gänge kommen, vergehen mindestens dreißig Jahre! Sieht man ja gerade heute wieder einmal deutlich …

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